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Historie des Arbeitskreises |
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1981
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Im April 1981 steckt der neue Arbeitskreis seine Arbeitsfelder ab:
- Volkstumspflege (Wort - Lied - Brauchtum - Kunst)
- Industrie-Handwerk-Gewerbe
- Historischer Arbeitskreis
- Natur- und Landschaftspflege, Ortsbild, Ortsverschönerung, Bauforschung und
Baupflege.
Als Koordinator wählen die Anwesenden Hannes Obermeier, für die
Presseveröffentlichungen wird Werner Männer bestimmt. So gibt es in den Folgejahren
zahlreiche Aktivitäten auf verschiedenen Gebieten, die hier nur in Kurzform aufgeführt
werden können:
Im April wird die ehemalige Porzellanfabrik Rieber besucht. Zahlreiche
alte Porzellanformen werden sichergestellt. Ein Teil davon ist heute ständig im Kellnerhaus
ausgestellt.
Anläßlich der 250-jährigen Grundsteinlegung des Rathauses im Jahr 1731
wird 1981 ein Künstler-Wettbewerb unter dem Motto: „Rund ums Rathaus” durchgeführt.
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1982
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In diesem Jahr zeigt der Arbeitskreis Heimatpflege eine groß angelegte
Ausstellung mit Bildern des Mitterteicher Kunstmalers Michael Lindner.
Im Herbst wird damit begonnen, sämtliche Flurkreuze in und um
Mitterteich zu erfassen und dokumentieren. So werden einige Kreuze mit Hilfe der Stadt in
der Folgezeit auch restauriert.
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1984
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1984 werden die Heimatpfleger im Auftrag der Stadt gebeten, Vorschläge
für die Nutzung des Kellnerhauses auszuarbeiten, das heute ein viel besuchtes Haus für die
Allgemeinheit ist.
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1985
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Im Jahr des Stadtjubiläums wird eine große Ausstellung mit Werken des
bekannten Kufperstechers und Radierers Herbert Molwitz organisiert.
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1986
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Die Heimatpfleger steuern Vorschläge zur Stadtsanierung bei.
Gleichzeitig erscheint auch die neue Heimatchronik, „Mitterteich im Wandel der Zeiten”, die
von der Stadt herausgegeben wird. Einige Mitglieder des Arbeitskreises beteiligen sich mit
Beiträgen.
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1988
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Im Kellnerhaus werden Handwerk, Industrie und Gewerbe dokumentiert. Im
selben Jahr organisiert der Arbeitskreis eine Ausstellung mit Arbeiten einheimischer
Schnitzer.
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1989
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Die Stadt „feiert 125 Jahre Kommunbrauhaus” und den 125. Geburtstag des
ehemaligen Reichspostministers Dr. Karl Stingl - ein Mitterteicher. Die Angerergemeinde
organisiert das erste Zoiglfest, das heute zur festen Einrichtung geworden ist. Zu diesem
Anlass kann auch das Kommunbrauhaus besichtigt werden. Außerdem gibt der Arbeitskreis eine
Broschüre über Dr. Karl Stingl heraus. Gleichzeitig findet eine Postausstellung mit
Briefmarkenausstellung im Kellnerhaus statt.
Im Dezember organisiert der Arbeitskreis eine sehr gut besuchte
Krippenausstellung, abermals im Kellnerhaus.
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1990
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Im Oktober 1990 gibt es eine umfangreiche Ausstellung - „125 Jahre
Bahnhof Mitterteich” - im alten Bahnhofsgebäude zu sehen. Der Bahnhof ist zu diesem
Zeitpunkt bereits nicht mehr in Betrieb.
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1991
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Seit 475 Jahren hat Mitterteich das Braurecht. Zu diesem Jubiläum gibt
es eine Ausstellung im Bauer-Haus und natürlich wieder ein Zoiglfest. Im selben Jahr
organisieren auch die Hobbymaler im Arbeitskreis Heimatpflege eine Ausstellung mit eigenen
Arbeiten im Dachgeschoß des Kellnerhauses. Es ist dies bereits die zweite Ausstellung.
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1994
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Werner Männer und Erhard Sommer übernehmen auf Wunsch von Bürgermeister
Erich Dickert gemeinsam die Leitung des Arbeitskreises.
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1995
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Zum 25. Todestag des Künstlers Herbert Molwitz gestaltet der
Arbeitskreis eine große Molwitz-Ausstellung mit vielen unbekannten Werken des
Meisters.
Die Stadt feiert wieder ein Bürgerfest. Die Besucher können
Porzellantassen mit einem Stadtmotiv selbst beschriften. Im Kellnerhaus werden Zoiglbier
und deftige Brotzeiten zum Bürgerfest serviert. Außerdem regen die Mitglieder an, die Sage
„Der Schmied von Mitterteich” im Spiel aufzuführen. Die Schulen beteiligen sich daran.
Beide Aufführungen werden ein voller Erfolg.
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1996
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Der Arbeitskreis lädt zur 1. Herbstserenade in das Kellnerhaus ein. Das
„Gitarrenstudio Reif” stellt sich mit klassischer Musik vor. Der Saal kann kaum alle
Zuhörer fassen. Anschließend findet in den Räumen des Kellnerhauses mit großem Erfolg ein
Weinabend statt.
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1997
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Ein Teil der Feldkreuze, die im Jahr 1982 registriert wurden wird
vor Ort begutachtet. Zahlreiche Erneuerungen sind notwendig.
Im Oktober findet die 2. Herbstserenade statt. Der Musikförderverein
zeichnet nun für den musikalischen Teil verantwortlich, diesmal mit dem „Akkordeon-Quartett
Gebert”. Im Anschluß an das Konzert treffen sich die Zuhörer unter Regie des Arbeitskreises
wieder zum Weinabend in den Räumen des Kellnerhauses.
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1998
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Im September wird die 3. Herbstserenade durchgeführt. Hubertus Krämer am
Klavier und Hans Possehn, Bariton, gestalten den Abend. Der Saal ist wieder bis auf den
letzten Platz gefüllt. Die Besucher genießen den Weinabend, bei dem die beiden Musiker
zusammen mit Fritz Söllner abermals auftreten, bis weit nach Mitternacht.
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1999
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Im Januar gründet sich der Arbeitskreis Kulturpflege der Stadt
Mitterteich. Er soll Dachorganisation für alle im Kulturbereich tätigen Vereine sein.
Im April wird nach langen Vorbereitungen ein Feldkreuz restauriert und
in eine neu geschaffene Anlage versetzt. Im September gestaltet das Vokalensemble
„Music&More” unter Leitung von Hubertus Krämer die 4. Herbstserenade. Das Ensemble
unterhält im Anschluß daran die Zuhörer auch musikalisch beim mittlerweile traditionellen
Weinabend.
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2000
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Im Mai wird das versetzte Feldkreuz mit einer festlichen Maiandacht
eingeweiht. Anschließend gibt es Zoigl und Brotzeit vom Grill.
Zum Bürgerfest im Juli stellt der Arbeitskreis eine Ausstellung
unter dem Motto: „Mitterteich - eine Stadt verändert ihr Gesicht” zusammen. Anhand von
Fotos, die auf das Format A4 reproduziert wurden, angefangen von ersten Dokumentationen um
die Jahrhundertwende (1899/1900) bis in die heutige Zeit, erlebt der Besucher einen
umfassenden Eindruck über die Veränderungen in der Stadt. Schwerpunkte sind die baulichen
Veränderungen in der Bahnhofstraße, am Unteren und Oberen Markt und der Färberbrücke.
Weitere Fotos werden zur Zeit gesammelt, registriert und archiviert, um sie eventuell in
einer kommenden Ausstellung vorzustellen.
Im September folgt die 5. Herbstserenade mit der „Mitterteicher
Saiten-Vier”, alle Schüler der Kreismusikschule, die auch im Anschluß die Zuhörer beim
Weinabend unterhalten.
Seit diesem Jahre werden alle bisher erfassten Flur- und
Feldkreuze nacheinander einer grundlegenden Restaurierung unterzogen. Einige dieser Kreuze
erhielten, teilweise an neuem Standort, bereits ihre Segnung.
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2001
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Aus Anlaß des 100. Geburtstages des geschätzten Malers, Radierers und
Kupferstechers Herbert Molwitz wird das Lebenswerk des Künstlers in einem Festakt am 12.
Januar im Saal des Historischen Rathauses gewürdigt. Im vollbesetzten Saal bringt Manfred
Knedlik, gebürtiger Mitterteicher, Leben und Werk des 1970 verstorbenen Künstlers in
Erinnerung. Für die musikalische Gestaltung zeichnet der Musikförderverein mit Hubertus
Krämer - Klavier und Hans Possehn - Bariton, verantwortlich. Die musikalischen Beiträge
beziehen sich dabei thematisch auf den Lebensweg Herbert Molwitz'.
Am 23. Mai findet im Saal des Historischen Rathauses ein Festakt zum
500-jährigen Jubiläum zur erstmaligen Verleihung der Marktrechte im Jahre 1501 statt.
Kreisheimatpfleger Robert Treml aus Waldsassen gibt einen detaillierten Einblick über die
Geschichte der Region ab dem Jahre 1000, mit dem zentralen Thema der erstmaligen Verleihung
der Marktrechte an Mitterteich. Gleichzeitig feiert der Arbeitskreis sein 20-jähriges
Bestehen. Zu diesem Anlass gibt der Arbeitskreis eine Festschrift mit dem Vortrag Tremls
sowie Einblicke in die Arbeit des Arbeitskreises heraus. Schüler und Lehrer der
Kreismusikschule umrahmen die Feier musikalisch auf historischen Instrumenten wie
Rauschpfeife und Dudelsack.
Am 27. Mai veranstaltet der Arbeitskreis zusammen mit der Bäckerei Sölch
auf deren Gelände das 1. Holzofen- und Handwerkerfest. Es sollte ein überwältigender Erfolg
werden. Über 800 Gäste feiern den ganzen Tag über bei kulinarischen Schmankerln und Zoigl
und können sich vor Ort über alte Handwerksberufe informieren. Musikalisch umrahmt wird die
Veranstaltung am Nachmittag mit dem Vocalensemble „Music&More”, dem Posaunenchor,
Mitgliedern der Kreismusikschule und dem MGV Mitterteich. Den Abschluss des Festes bilden
die „Mitterteicher Nachtwächter”. Sie sorgten mit teils satirischen Versen über das
aktuelle Stadtgeschehen stündlich ab 19 Uhr für manchen Lacher.
Im September folgt die 6. Herbstserenade mit „Tango-Projekt 5”, die
Kompositionen von Astor Piazzolla spielen. Der Saal ist wieder vollbesetzt.
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2002
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Am 4. Mai findet in der Mitterteicher Otto-Wels-Hauptschule ein
Projekttag zum Thema "Mittelalter" statt. Der Arbeitskreis beteiligt sich mit verschiedenen
Handwerkern und den Mitterteicher Nachtwächtern.
Am 17. Mai wird das renovierte „Houchhout-Kreuz” an der
Jakob-Bauer-Straße mit einer feierlichen Maiandacht und Segnungsfeier gesegnet. Im
Anschluss daran findet ein Straßenfest statt, zu dem der Arbeitskreis eingeladen hatte.
Am 3. Juli findet der erste Abend zur Einführung in die
Luisenburg-Festspiele im Modehaus Zeitler statt. Werner Männer kann u. a. Chefdramaturg
Joachim Putlitz und Schauspieler Michael Boettge begrüßen.
Am 18. Oktober wird das restaurierte "Loua-Kreuz" an der Ecke
Jakob-Bauer-Straße/Großbüchlberger Straße von Kaplan Pater John feierlich gesegnet.
Vor vollbesetztem Saal im Kellnerhaus geben die "Mitterteicher
Nachtwächter" im Rahmen der 7. Herbstserenade am 21. September ihr erstes öffentliches
Konzert mit Mittelalter- und Renaissancemusik.
Anlässlich des 50. Geburtstages von Jeff Beer findet die
Bilderausstellung "Zwischen Jahren und Zeiten" in der neuen Aula der Grundschule in der
ersten Novemberwoche statt. Die Eröffnung am 25. Oktober wird vom Künstler selbst
musikalisch gestaltet.
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2003
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Am 21. März findet aus Anlass des 100. Todestages des gebürtigen
Mitterteicher Bildhauers Thomas Dennerlein im Rathaussaal ein Festakt statt. Manfred
Knedlik stellt Leben und Werk Dennerleins in einem Referat vor. Die "Mitterteicher
Nachtwächter" umrahmen den Festakt musikalisch mit thematisch ausgesuchten Werken der
Renaissance und Romantik.
Am 12. Juni kann der Vorsitzende des AKH zum 2. Einführungsabend der
Luisenburg-Festspiele Intendant Pavel Fieber, Joachim Putlitz, Markus Munzer-Dorn (musikal.
Leiter) und die Schauspieler Jelena Mitschke, Karl Friedrich und Udo Thomer
begrüßen. Rund 150 Theaterfreunde sind gekommen. Auf Wunsch des Dramaturgen geben die
Nachtwächter ein kurzes Konzert und unterhalten beim anschließenden Beisammensein.
Mit einem kulinarischen Angebot vom Feinsten ist der Arbeitskreis
beim 1. Marktplatzfest am 10. August vertreten.
Ihren ersten öffentlichen Auftritt hat die Gruppe "MUSICA VIVA" bei der
8. Herbstserenade am 20. September. Klezmer- und Zigeunermusik in Vollendung waren zu
hören.
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2004
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Am 24. Januar präsentieren die "Mitterteicher Nachtwächter" ihre erste
CD. Zusammen mit den Mitgliedern und Helfern des Arbeitskreises wird das Ereignis ausgiebig
im Kellnerhaus gefeiert.
Am 11. Juni findet zum 3. Mal ein Einführungsabend zu den
Luisenburg-Festspielen im Modehaus Zeitler vor rd. 200 Zuhörern statt. Der neue Intendant
Michael Lerchenberg kommt mit etlichen Hauptdarstellern der verschiedenen Produktionen.
Wieder mit dabei auch die Nachtwächter. Hubertus Krämer und Hans Possehn spielen in dieser
Saison in verschiedenen Stücken mit.
Mit 40 Personen ist die Stadt Mitterteich unter Führung des
Arbeitskreises beim historischen Festzug zum 300-jährigen Jubiläum der Basilika Waldsassen
vertreten. Verschiedene Handwerksberufe werden dargestellt, im Vorfeld schon
überdimensionale Tassen gebastelt. Die Nachtwächter singen nach dem Festzug in den Straßen
von Waldsassen etwa zwei Stunden aus ihrem umfangreichen Repertoire.
Zur 9. Herbstserenade am 2. Oktober kann das noch junge "Ensemble
concertante", dem einige Mitterteicher angehören, gewonnen werden. Feinste Akkordeonmusik
wird an diesem Abend den Zuhörern geboten.
"O Fortuna" heisst die Ausstellung, die Anfang November in
Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis einen Bilderzyklus von Reinhard Rögner
präsentiert. Zur Eröffnung am 30. Oktober singen die Mitterteicher Nachtwächter Werke aus
den "Carmina Burana", deren Texte diesem Bilderzyklus zugrunde liegen.
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2005
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Im Mai wird das restaurierte "Schmied Annes"-Kreuz bei der
Schrebergartenanlage in der Konnersreuther Straße feierlich im Rahmen einer Maiandacht
gesegnet. Am Anschluss lädt der Arbeitskreis die Gäste zu einem kleinen Fest
ein.
Am 10. Juni findet zum 4. Mal die Vorstellung des
Luisenburg-Festspielplanes im Modehaus Zeitler vor rd. 200 Zuhörern statt. Intendant
Michael Lerchenberg stellt mit etlichen Hauptdarstellern die verschiedenen
Produktionen vor. Mit dabei auch die Hauptdarsteller der "Geierwally", Gerhart Lippert
und Barbara Romaner. Für die musikalische Unterhaltung sorgen wieder die Mitterteicher
Nachtwächter.
Am 9. Juli stellen die Mitterteicher Nachtwächter ihre zweite CD im
Kellnerhaus vor. Eingeladen wurden die Mitarbeiter des Arbeitskreises und einige Freunde.
Überraschenderweise kommt auch der Schauspieler Gerhart Lippert zu dieser Präsentation.
Im Juli präsentiert der Arbeitskreis ein "Bilderbuch" über Mitterteich
mit dem Titel: "Mitterteich - Heimat in Bildern". Das Buch enthält historische Fotografien,
die von Werner Männer, Erhard Sommer und Hubertus Krämer zusammen gestellt und kommentiert
wurden.
Die 10. Herbstserenade findet am 17. September statt. Die gebürtige
Mitterteicherin Sonja Artmann (Flöte) gibt zusammen mit ihrer Begleiterin an der Harfe,
Simone Geyer, ein beachtenswertes Konzert.
Im November segnet Stadtpfarrer Siegfried Richter das restaurierte
"Ott-Kreuz" in der Konnersreuther Straße bei Pechofen.
Unter dem Titel "Alpenländische Weihnacht" liest Gerhart Lippert am 15.
Dezember im Josefsheim heitere und besinnliche Geschichten. Die Mitterteicher Nachtwächter
singen und musizieren zusammen mit der Wildenberg Saitenmusik.
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2006
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Die Vorstellung des Luisenburger Spielplanes am 8. Juni findet
ausnahmsweise in der neuen Aula der Grundschule statt. Zehn Schauspieler und Musiker geben
mit kleinen Kostproben einen eindrucksvollen Einblick in die vier Produktionen des Jahres
2006. Mit dabei wieder die Mitterteicher Nachtwächter, in neuer Besetzung.
Rechtzeitig zum Turmfest, das im Rahmen des 400-jährigen Bestehens des
Kirchturmes am 22. und 23. Juli gefeiert wird, präsentiert der Arbeitskreis eine 60-seitige
Dokumentation mit dem Titel "Glockenklang, Trompetenschall und Feuersbrunst".
Zur 11. Herbstserenade am 30. September kann der gebürtige Mitterteicher
Hubert Henn (Violine) gewonnen werden. Er spielt zusammen mit seiner Begleiterin Luise
Treuheit (Klavier) Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und dessen Zeitgenossen.
Am 27. Oktober feiert der Arbeitskreis sein 25-jähriges Bestehen im
Rahmen einer kleinen Feier im Kellnerhaus. Für die musikalische Umrahmung sorgen die
Mitterteicher Nachtwächter mit Mittelaltermusik, Madrigalen und bayerischen Gstanzln.
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